Archiv für die Kategorie „Kennzeichen Stuttgart“

Wunschkennzeichen in Stuttgart reservieren und Schilder online bestellen!

Montag, 11. August 2014

Puh, Wunschkennzeichen in Stuttgart zu bekommen ist garantiert nicht mehr so einfach. Die schönsten, kürzesten und attraktivsten Versionen dürften schon weg sein. Mercedes-Fahrer haben es besonders schwer, denn der Hersteller nutzt zahlreiche Kennzeichen für die Presse- und Mitarbeiterfahrzeuge. So z.B. S-LK für die zugelassenen SLK-Modelle, S-EK für die E-Klassen und so weiter.

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Porsche nutzt übrigens S-GO … doch nicht nur die beiden Hersteller machen es einem schwer, denn Stuttgart ist die Hauptstadt von Baden-Württemberg und hat knapp 600.000 Einwohnern. Damit ist sie die 6 größte Stadt von Deutschland und die Region Stuttgart hat sogar 2,7 Millionen Einwohner und Stuttgart macht nicht jeden Trend mit. Bei den Zulassungszahlen legt Stuttgart nämlich aktuell eine Schüppe drauf: „4.687 Pkw-Neuzulassungen meldet die Zulassungsstelle der Stadt Stuttgart für den Juli.“ – das sind fast 20% mehr als im Vorjahr und der beste Juli seit fünf Jahren. Zusammengerechnet liegt die Zahl der 2014 neuzugelassenen Pkw in Stuttgart nun bei 29.151, das sind 4,2 Prozent mehr als 2013. Doch auch der Gebrauchtwagenmarkt scheint in Stuttgart zu florieren, denn da gab es im Juli 4.230 Besitzerwechsel. (Quelle).

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So genug Zahlen, oder? Das Fahrzeug hier auf den Fotos ist übrigens ein Mercedes-Benz SLK 350 V6. Richtig gelesen V6! V-Motoren werden mit der Angabe der Zylinderzahl bezeichnet. Das „V“ steht also für die Bauform und die Zahl für die Anzahl der Zylinder. Ein V6 hat somit 6 Zylinder und dieser Motor hier stellt (ohne Turboaufladung) 306 Pferdestärken zur Verfügung und wenn man das Gaspedal nicht nur streichelt, dann beschleunigt man innerhalb von 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Endgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h, geschaltet wird über eine 7-Gang Wandlerautomatik auf die man optional über Schaltwippen Einfluss nehmen kann. Innerhalb von 20 Sekunden öffnet sich das Klappdach, das leider nur im Stand und bei dem Stand der verbauten Technik liegt der Testwagenpreis bei 77.500 Euro. Aua! Dieses Fahrzeug wurde übrigens auch in diesem Jahr angemeldet, läuft also mit in die vorhin genannte Statistik.

Fotos ansehen ist zu langweilig? Wie wäre es mit diesem Tachovideo? Von 0 auf 200 km/h im Sport-Programm:

Ihr wollt Kennzeichen kaufen in Stuttgart? Spart euch Zeit und Geld und nutzt den Online-Handel, denn Nummernschilder kann man auch einfach online vorher reservieren und anschließend online bestellen.

Ihr wollt noch mehr SLK? Auch kein Problem, hier habe ich noch ein 20 Minuten Review inkl. Innenraum-, Kofferraum und Ablagen-Check. Dazu noch ein paar Worte zum Fahreindruck und natürlich gibt es am Ende auch ein paar Outtakes:

Ist das Auto noch eine Penisverlängerung?

Sonntag, 12. Mai 2013

Eine gewagte Frage, oder? Früher galt es doch immer, dass Fahrer von großen oder aber sportlichen Fahrzeugen eventuell ein Problem mit der Männlichkeit haben könnten. Ich darf gestehen, dass eine Fahrt mit einem PS-Boliden durchaus Glücksgefühle auströmen lassen kann. Natürlich demonstriert derjenige, der in einem großen, vermutlich sogar teurem Fahrzeug sitzt, dass er es geschafft hat. Erfolgreiche Menschen sind sexuell vermutlich auch attraktiver. Ein PS-Bolide unter dem Hinterteil zu haben, gibt Selbstvertrauen und wer sich so ein Fahrzeug leisten kann, hat vermutlich nicht nur Erfolg im Beruf sondern auch sonst ein glückliches Händchen. Hans Werner Olm witzelte damals schon, dass jeder Mann sicherlich gerne einen 2-Tonnen Einspritzpenis mit 6-Gang Schaltung haben würde.

Wir alle kennen das vermutlich von Kleinigkeiten, wenn man sich selbst mal belohnt. Sich ein neues Spielzeug / Gadget / eine neue Handtasche oder ein paar neue Schuhe gönnt. Ist es nicht schön, wenn man sich etwas Besonderes leisten kann? Lust-Käufe! Man möchte sich selbst belohnen, sich selber etwas gönnen und natürlich möchten viele vermutlich auch die Anerkennung der anderen. Früher war ein schnelles Auto also eine Penisverlängerung und mit dem Klischee wurde auch in vielen Filmen und Serien schon gespielt. Erinnert ihr euch noch an Manta, Manta – mit Til Schweiger und Tina Ruland? Dort fuhr der erfolgreiche Disco-Besitzer ein Ferrari und bekam damit die „Uschi“ natürlich auch ins Auto. Ins Bett bekam er sie allerdings nicht, dafür reichte damals der (nicht gerade unterverspoilerte) Manta vom Berti.

In Zeiten von Leasing, Finanzierungen und Firmenfahrzeugen ist die Bedeutung von schönen, neuen, großen Fahrzeugen etwas nach hinten gewandert. Ich denke, dass kleinere Fahrzeuge nun eher attraktiv sind und ich durfte es auch schon schon selbst erfahren, dass das Flirt-Potenzial in kleineren Fahrzeugen höher ist als in großen PS-Schleudern. Zwei Beispiele gefällig?

Extrem-Beispiel Nr. 1: Renault Twizy! Das überdachte Quad strahlt nach außen eigentlich nicht viel aus, einige Verkehrsteilnehmer bekamen vermutlich sogar Mitleid mit mir, da ich damals keine Fensterscheiben hatte. Frauen jedoch interessierten sich für den kleinen, wendigen Flitzer und wer so ein kleines Gefährt fährt, bzw. sich in der Öffentlichkeit damit selbstbewusst blicken lässt und auch noch Freude am Fahren hat, der strahlt vermutlich auch etwas aus was viel wichtiger ist als Potenz!

Extrem-Beispiel Nr. 2: smart! Wer den smart (den schreibt man klein) als Penisverlängerung sieht, hat vermutlich einen wirklich kleinen. Einmal smart electric drive gefahren kommt man wirklich ins grübeln ob genau dieses Fahrzeug nicht reichen würde für den alltäglichen Bedarf. Mir reicht er nicht, denn ich habe meine Potenz bewiesen und ich habe Kinder, aber wenn nicht… dann stände hier vermutlich ein smart ED denn mehr Fahrzeug bräuchte ich – für mich allein – nun wahrlich nicht.

Foto des Tages: Nachfolgendes Foto wurde mir zugespielt, es zeigt ganz klar: Ein smart ist keine Potenzschleuder, aber das ideale Fahrzeug und „mal tiefer einzutauchen“ in die Thematik ;) … ich zähle bis vier, wer dann nicht auf den Bäumen ist wird gnadenlos abgeschleppt ;)

Früher waren auf Tuning-Treffen diese S-EX Kennzeichen sehr beliebt. Gerne mit der Kombination 69. Während man heute sich mit „Bang my Friends“ oder anderen Seiten im Internet seine Vorlieben kommuniziert fahren andere halt ganz offen ihre Wünsche am Fahrzeug. Warum auch nicht? Wir sind ein freies Land und jeder kann sich sein Wunschkennzeichen (sofern noch verfügbar und erlaubt) aussuchen. S-EX ist nicht verboten, zumindest nicht auf dem Kennzeichen und das ist vermutlich das einzige was man so in der Öffentlichkeit zeigen darf ;). Ob der smart-Fahrer mit der offensiven Art Erfolg hat, ist mir nicht bekannt. Auffallen tut er und das sicherlich nicht wegen der automobilen Penisverlängerung die er (oder sie?) da fährt ;)

Wer aus Stuttgart sich übrigens nicht traut sich ein S-EX Kennzeichen bei einem örtlichen Schildermacher machen zu lassen, kann dieses (oder natürlich auch andere) bei Gutschild bestellen. Die Nummernschilder werden in einer völlig neutralen Umverpackung verschickt…

Ich arbeite nicht beim SEK! Aber wenn, dann würde ich Mercedes-Benz E300 Hybrid fahren!

Donnerstag, 20. September 2012

Meine Nachbarn wundern sich inzwischen eigentlich nicht mehr über meine Tätigkeit! Hin und wieder steht halt auch mal ein Fahrzeug mit einem fremden Kennzeichen vor der Tür und eigentlich wissen auch die nächsten Nachbarn was ich damit tue. Selbst die Polizei hier vor Ort weiß es inzwischen und man kommt häufiger mal ins Gespräch wenn die Streife hier durch die Straße fährt. Heute musste ich wirklich schmunzeln denn man grüßte mich mit den Worten: „Ah, ich wusste noch gar nicht, dass Sie ein Kollege sind!“ – ich muss gestehen, dass ich auf dem Schlauch stand. Der Polizist meinte das Kennzeichen, SEK! SEK bedeutet übrigens nicht Sondereinsatzkommando, sondern Spezialeinsatzkommando – aber im Grunde ist der Begriff egal, denn die Spezialeinheit nimmt Sonder- und Spezialfälle an.

Der aufmerksame Polizist hat mir vor Wochen schon gesagt, dass er mal eine Halterabfrage gemacht hätte und daher wüsste, dass hier Fahrzeuge von Herstellern stehen, clever kombiniert hat er auch und hatte vermutet, dass ich bei einer Zeitung arbeite. Ich hatte ihn dann irgendwann mal aufgeklärt, schließlich sollte man sich mit dem örtlichen Polizisten immer gut stellen, vor allem wenn man hin und wieder auch mal für das ein oder andere Foto etwas im Straßenverkehr herumsteht.

Nun, beim SEK bin ich definitiv nicht, aus Stuttgart komm ich auch nicht. Aber wenn ich beim SEK wäre, dann würde ich vermutlich mein Kennzeichen anders wählen (etwas unauffälliger) aber das Fahrzeug bevorzugen. Der Mercedes-Benz E300 Hybrid kann sich nämlich fast lautlos anschleichen, auf der Autobahn segeln und wenn man schnell mal zu einem Sondereinsatz muss, kann man mit einer Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h auch mal ordentlich Gas geben. Man liest ja immer wieder, dass die Polizei sparen muss. Da würde sich doch schon auf Grund der Verbrauchswerte eine Anschaffung von so einem Hybrid-Stern lohnen.

Kennzeichen, auch für Stuttgart, gibt es natürlich bei Gutschild- gut und günstig! Da lohnt sich das sparen auch, denn schließlich soll man immer an der richtigen Stelle sparen und nie an der Qualität. Der Mercedes-Benz E300 Hybrid spielt bei der Qualität in der Champions Leaque. Haptik und Fahrverhalten, selbst nach einer mehrstündigen Autobahnfahrt fühlt man sich noch frisch – also doch das ideale Fahrzeug für spezielle Sondereinsatz-Kommandos? Hier bei dem Nummernschild, steht das EK natürlich für E-Klasse!